| Geschichte |
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Herbst 2009 Inzwischen ist es längst keine Planung mehr, sondern der Bau der Happy Watoto Home & School ist in vollem Gange. Die ersten Bilder sind im Bilder-Bereich online. 2009 Bei einer weiteren Reise nach Tansania wird eine Stiftung gegründet, um vor Ort tätig werden zu können. Mit Hilfe der Mitglieder des Vereins "Stichting Vrienden van Tanzania" werden Architekten und Bauunternehmer gefunden, um bald mit dem Bau des eigenen Projektes beginnen zu können. 2008 Erste Entwürfe für Gebäude einer eigenen Einrichtung werden angefertigt. Der Förderverein Good Hope Centre e.V. wird ein Jahr alt. Bei der "Jubiläumssitzung" werden die Pläne für die eigene Einrichtung konkretisiert. 2007 Die Gründungsversammlung für den Förderverein des Good Hope Centres findet statt. Mit tatkräftiger Unterstützung zahlreicher Helfer wird ein sehr erfolgreiches Benefiz-Konzert zugunsten des Good Hope Centres in der Gaststätte Drei Linden in Werther organisiert. Kordula Rauch präsentiert erstmals das Lied "Let the children sing", das sie für die Kinder von Arusha komponiert hat. Die Firma UMETA in Bielefeld stellt das Geld für den Kauf eines weiteren Grundstücks in Arusha zur Verfügung. Am 03.09.2007 ist der "Förderverein Good Hope Centre e.V." ein offiziell beim Amtsgericht eingetragener Verein. Frank Maser und Peter Schulte reisen nach Tansania, knüpfen viele wertvolle Kontakte und stellen erste Überlegungen zum Bau einer eigenen Einrichtung an. 2006 Finanzielle Mittel zum Bau des Waisenhauses werden zur Verfügung gestellt. Ein Wohn- und ein kleines Ausbildungsgebäude werden errichtet. Die Kinder haben nun ein Dach über dem Kopf, gehen zur Schule und lernen Nähen und Schreinern. Durch eine Geburtstags-Spendenaktion von Peter Schulte können Betten, Stühle, Tische und die Nähmaschinen für das Waisenhaus angeschafft werden. 2005 Ingeborg Hoffmann reist mit ihren Töchtern Susanne und Astrid durch die Serengeti (Tansania) und trifft auf Elisante Pallangyo und 43 Waisenkinder zwischen 3 und 15 Jahren. Pallangyo und die Kinder leben unter ärmsten Bedingungen ohne jede staatliche Unterstützung in einem kleinen gemieteten Gebäude mit 2 Schlafräumen. fünf bis sieben Kinder teilen sich ein Bett, als Küche dient eine Außenfeuerstelle, ein Aufenthaltsraum ist nicht vorhanden. Familie Hoffmann beschließt zu helfen. |

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